Tipps zur Vermeidung von Elektrosmog
- Für Neubauten sollten generell abgeschirmte Kabeln v.a. in den Schlafbereichen verwendet werden.
- keine Elektroinstallation im Kopfbereich des Bettes oder an deren Rückseite
- In den Schlafbereichen und in Kinderzimmern sollte stets die Installation sogennanter "Netzfreischalter" vorgesehen werden. Diese überwachen den Netzkreislauf und schalten die Spannung auf Null, wenn kein Stromverbraucher (Nachttischlampe usw.) aktiv am Netz hängt. Dadurch werden die elektrischen Wechselfelder verringert bzw. im Idealfall aufgelöst.
- Bei Altbauten sollten auf jeden Fall vorher entsprechende Messungen durchgeführt werden, da es in einigen Fällen auch zu einer Verschlechterung kommen könnte.
- Verzicht auf Euroflachstecker (keine Erdung vorhanden) bzw. Verwendung von "Schukosteckern" mit Erdung.
- Auf gute Erdung aller Geräte und Metallteile im/ am Haus achten. Wenn möglich sollte auf ein Metallbett generell verzichtet werden, da es einen großen Angriffspunkt für Strom/ Elektrosmog darstellt.
- Niedervoltlampen entwickeln durch Trafos häufig sehr große magnetische Wechselfelder und sind daher mit Vorsicht einzuplanen (vor allem in Kinderzimmern und Schlafräumen ). Besonders groß sind die Felder bei Doppelseilsystemen, bei denen Phase und Rückleiter relativ weit voneinander entfernt sind.
- Vermeidung von schnurlose Funktelefone nach " DECT "- Standard; diese Telefone senden permanent, auch wenn das Telefon nicht benutzt wird. Baubiologische Untersuchungen haben ergeben, daß die gepulsten Signale die Zellfunktionen unseres Körpers beeinträchtigen können, was z.B. zu Störungen des Kurzzeitgedächtnisses führen kann.
Die gemessenen Werte übersteigern in der Regel die Werte durch Mobilfunkmasten um ein vielfaches.